Benefizschwimmfest „Schwimmen mit Herz“

Mit einer kleinen, bunt gemischten Mannschaft aus Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen im Alter von sieben bis 49 Jahren haben wir am Sonntag den 13. September am Benefizschwimmfest „Schwimmen mit Herz“ des TSV Rain am Lech teilgenommen. Dabei konnten einige neue Bestzeiten erzielt werden. Wir haben aber auch insgesamt 16 Goldmedaillen gewonnen: Regina Bauer (4), Susanne Hummel (3), Julia Zitzelsberger (3), Alina Ungefug (2) und Leo Kerner (2) standen mehrmals ganz oben auf dem Treppchen, Franziska Paul und unser Abteilungsleiter Bernd Zitzelsberger jeweils einmal. Svetoslav Zimbelmann wurde zweimal Zweiter, Maxim Ioschpa einmal. Vom Post SV Augsburg war Regina Bauer mit 35,70 Sekunden über 50 Meter Schmetterling und Susanne Hummel mit 39,76 über 50 m Brust und 32,80 über 50 m Freistil die schnellsten Schwimmerinnen. Schnellster Schwimmer war unser Abteilungsleiter Bernd Zitzelsberger mit 39,36 über 50 Meter Brust und mit 30,39 Sekunden über 50 Meter Freistil. Wir gratulieren dem TSV Friedberg, dem wir in der 4x 50 m Freistil mixed Staffel mit fast acht Sekunden Vorsprung den ersten Platz überlassen mussten, obwohl Regina Bauer, Bernd Zitzelsberger, Johannes Schnur und Susanne Hummel als Schlussschwimmerin alles gegeben haben. Dafür haben wir dann den TSV Rain immerhin sieben Sekunden hinter uns gelassen. In der Mittagspause haben die Donaunixen ein tolles Programm gezeigt. Insgesamt hat das Schwimmfest unter anderem aus dem T-Shirt- und Kuchenverkauf und einer Einzelspende unseres Abteilungsleiters 1100 Euro für die Aktion „Ein Herz für Kinder“ (www.ein-herz-fuer-kinder.de) eingebracht. Danke an unsere C-Trainer, unsere sportliche Leiterin Doreen Brenner, unsere stellvertretende sportliche Leiterin Tanja Schmitt, Steffi Siegmund, unseren Bundesfreiwilligendienstleistenden Johannes Schnur und Armin Heller für die gute Vorbereitung, Betreuung und Organisation und an Fritz Hennig der als Zeitnehmerobmann alles wie immer gut im Griff hatte sowie Bernd Zitzelsberger, der als Wenderichterobmann auf die korrekte Ausführung der Wenden achtete und keinen Schwimmer beanstanden musste.