Bericht zur Delegierten-Versammlung 2016

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Bericht zur Delegierten-Versammlung 2016

Bei der Begrüßung zur diesjährigen Delegiertenversammlung erinnerte Heinz Krötz zunächst an seine Wahl zum Vizepräsidenten des Vereins im Jahr 1986 und an seine damalige erste Problemstellung, dass nur wenige der rund 2.400 Mitglieder sich von ihm überzeugen lassen wollten, dass er die Verwendung von Plastikgeschirr, -becher und -tüten bei Turnieren aus Umweltgründen nicht mehr akzeptiert. Heute kann man fast jeden Tag einen Artikel über den Plastikmüll und dessen Folgen für die Umwelt in der Zeitung lesen. So gut wie jeder akzeptiert dies mittlerweile auch.

2016_03_18_Begrüßung_AZWeiter erinnerte er die rund 80 anwesenden Gäste, Delegierten und zu Ehrenden, dass er auch nach dem Erwerb des Grundstücks und im Anschluss an den erschienenen Artikel in der AZ „Der Grundstückskauf war ein Schnäppchen“, am 19.07.2001, sich viele Jahre lang teilweise massiven Vorwürfen einiger Abteilungen stellen musste.

Als unser Präsident dann aber heuer an der 31. Delegiertenversammlung – 15 Jahre später – eine Vermögensübersicht von rund fünf Millionen Euro präsentieren konnte, mussten selbst die Kritiker von damals gratulieren und applaudieren.

Bei den Neuwahlen trat entgegen der spekulativen Vorankündigung das gesamte Präsidium wieder geschlossen an. Für Versammlungsleiter und Stadtrat Peter Uhl war es eine beeindruckende Szene, wie schnell und unkompliziert der gesamte Saal hinter seinem alten und neuen Vorstand einstimmig stand.

Man sollte vielleicht auch nicht unerwähnt lassen, dass unser Chef bereits seit 30 Jahren den Post SV leitet – davon 3 Jahre als Vizepräsident und 27 Jahre als Präsident. Auch die weiteren Mitglieder des Vorstandes, Frank Bregulla, Thomas Krötz, Rainer Schinke, Petra Holland und Peter Kretzinger sind größtenteils seit 1989 für den Post SV tätig.
Äußerst respektvoll dankten Peter Uhl und Stadtrat Ulrich Wagner, die u.a. auch als Vertreter des Präsidiumsbeirates anwesend waren, den Alt- und Neugewählten.

Auch beim längsten und komplexesten Tagesordnungspunkt, dem Neu- und Ersatzbau des Post SV, am Sheridan-Areal, waren sich alle einig: „Was hier durch unseren Vorstand bereits über 6 Jahre geleistet wurde, verdient größtes Lob und höchste Anerkennung“. Oder: „Der Neubau, sofern er so kommt wie wir ihn heute gesehen haben, ist einfach genial“.
2016_03_21_Visu2_Süd-Ost Mit den Projektverantwortlichen Peter Kögl (Architekt) und Rudolf Reisch stand der komplette Projektstab den Delegierten und Mitgliedern für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Großer Applaus am Ende einer rund 90-minütigen Dialogrunde bestätigte dem neugewählten Präsidium den eindeutig formulierten Auftrag dieser Versammlung.

Liebe Leserinnen und Leser, sofern Sie weitere Details zur Versammlung und zum Neubau wünschen, können Sie diese im Downloadcenter auf www.PostSV.de einsehen.

Vielen Dank!

2016-10-12T23:18:35+02:00 21. März 2016|Categories: Neubau, Post SV|